Demobericht „Ein Herz für linke Terrornester“

Danke an alle, die da waren!

Rosenthaler Platz Demo(Foto: andi.waffen)
„Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!“ Das haben wir heute mit rund 300 Leuten gemacht, vorbei an ehemaligen und noch bestehenden Projekten in Mitte und Prenzlauer Berg. ••••••••••••••••••••••••••••• weiterlesen

Demo: Ein Herz für linke Terrornester

Brunnen 6/7 und Linie 206 verteidigen!

TerrornesterEs sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen! ••••••••••••••••••••••••••••• weiterlesen

Gemeinsam gegen Repression und DNA-Sammelwut!

Aufruf zur Fahrraddemo gegen Repression am 10.Oktober 2014

In letzter Zeit ist das gesteigerte Interesse der Repressionsbehörden an unserer DNA offensichtlich. Es gibt aktuell unzählige laufende Verfahren, in denen „verdächtige Personen“ aus dem „linksradikalen Spektrum“ zur DNA Abgabe aufgefordert oder gezwungen werden. In einigen Fällen der DNA- und Durchsuchungsbeschlüsse haben die Bullen rechtswidrig gehandelt, was sie aber nicht daran hindert weiterhin „vage Anhaltspunkte und bloße Vermutungen“ dazu zu nutzen, um an unsere DNA zu kommen.

Am 20. August 2014 sind die Bullen erneut aus diesem Grund in die Wohnung eines Freundes eingedrungen. Sie rammten früh morgens die Wohnungstür auf und holten ihn mit gezogener Waffe zur zwangsweisen DNA Entnahme und ED Behandlung im Tempelhofer Damm ab. Außerdem razzten sie seine Wohnung, suchten nach Hinweisen auf eine mögliche Tatbeteiligung am 07. Juni, Kottbusser Tor. Zeitgleich verschafften sie sich Zutritt zum FLT*-Haus des Wohnprojekts Brunnenstraße 6/7, um festzustellen, dass die betroffene Person dort nicht wohnt. Dieses Eindringen der Cops reiht sich ein in mehrere Hausdurchsuchungen innerhalb eines Jahres, u.a. mit dem Ziel, DNA zu entnehmen. ••••••••••••••••••••••••••••• weiterlesen

Grenzenlose Solidarität mit der Uferlosen Freiheit!

Solidarität mit dem Wagenplatz Basel

Soligrüße aus der Brunnen6/7Wir solidarisieren uns mit der am 3. Juni geräumten „Uferlosen Freiheit“ sowie dem Kinderspielplatz und der nachbarschaftlichen Grillstelle an der Uferstrasse in Basel. Wieder einmal mussten selbstbestimmte Freiräume den Kapitalinteressen einer eventorientierten ausverkauften Stadtpolitik weichen.

Grenzenlose Solidarität mit der Uferlosen Freiheit!

Wagenplatz bleibt! http://www.wagenplatz.ch/

Brunnenstr 6/7 bleibt! Wir bleiben alle!

Offener Brief an die Mietergemeinschaft

Brunnen 6/7 solidarisiert sich mit gekündigten Anwält_innen

An die Berliner Mietergemeinschaft

Wir, die Bewohner_innen der Brunnenstraße 6/7 in Berlin-Mitte, verfolgen die Entwicklungen in der Berliner Mietergemeinschaft mit großem Befremden. Viele von uns haben sich für eine Mitgliedschaft in der Mietergemeinschaft entschieden, weil wir die Kombination von engagierten Stadtteilgruppen und aktiver Rechtsberatung für politisch wichtig halten. Als selbstorganisiertes Hausprojekt mit rund 90 Bewohner_innen entspricht diese Kombination auch unserer Vorstellung von Kiezpolitik, die sich jenseits staatlicher oder parteipolitischer Mietenpolitik einbringt und organisiert. ••••••••••••••••••••••••••••• weiterlesen

Wir haben keinen Bock auf Mieterhöhungen

Redebeitrag Brunnenstraße 6/7 zur Walpurgisnachtdemo am 30.4.2014

Brunnen TranspiEs war mal eine Zeit, da gab es in Ostberlin über 100 besetzte Häuser. Gut, dass ist schon ein viertel Jahrhundert her. Die meisten von uns haben zu der Zeit auch noch nicht in Mitte, Prenzlauer Berg oder Friedrichshain gewohnt. Trotzdem ist die Geschichte für uns wichtig. Einige der Häuser haben sich gehalten und öffnen Räume für günstiges Wohnen, unkommerzielle Kultur und politische Debatten. Dazu gehört auch die Brunnenstraße 6/7 in Mitte, mit knapp 100 Bewohner_innen eines der größten Hausprojekte in Europa und Teil der aktiven Häuserszene in Berlin. ••••••••••••••••••••••••••••• weiterlesen

Solierklärung an die KvU

Jetzt oder gar nicht! KvU ver­tei­di­gen!

Seit dem 1. Ja­nu­ar die­sen Jah­res hat sich die Si­tua­ti­on für die Nut­zer_in­nen der Kir­che von Unten (KvU) dra­ma­tisch zu­ge­spitzt.

Die KvU ist ein Pro­jekt mit lan­ger Ge­schich­te in der un­dog­ma­ti­schen lin­ken Op­po­si­ti­on in der DDR, und ist seit An­fang der 90er Jahre eines der wich­ti­gen sub­kul­tu­rel­len und po­li­ti­schen Pro­jek­te im Prenz­lau­er Berg. In dem Ge­bäu­de in der Krem­me­ner Stra­ße 9-11 plant ein In­ves­tor aus Wien Lu­xus­woh­nun­gen, obwohl es davon in Ber­lin, be­son­ders in Mitte schon mehr als genug gibt. Da bis­her alle Ver­mitt­lungs­ver­su­che mit dem Ei­gen­tü­mer ge­schei­tert sind und sich die Po­li­tik hin­aus nicht wei­ter en­ga­giert, ist jetzt So­li­da­ri­tät ge­for­dert!

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Für den Er­halt lin­ker Struk­tu­ren in Mitte und an­ders­wo!!!

Of­fe­ner Brief ei­ni­ger Ber­li­ner Pro­jek­te und Grup­pen zum Kon­flikt um den Li­ni­en­hof

Sehr ge­ehr­ter Herr Gref­frath, sehr ge­ehr­te Frau Völ­ckers, sehr ge­ehr­te Frau Lam­pen,

wir wen­den uns heute an Sie, weil wir über den Ver­lauf der Dinge in dem Kon­flikt um den Li­ni­en­hof doch stark be­un­ru­higt sind!

Der Li­ni­en­hof ist ein wich­ti­ger Be­stand­teil Ber­li­ner lin­ker, un­kom­mer­zi­el­ler Struk­tu­ren. Ge­ra­de für die Wa­gen­plät­ze, die Sie ja schein­bar für un­ter­stüt­zungs­wür­dig hal­ten, ist der Li­ni­en­hof eine An­lauf­stel­le – denn hier kann ge­schweißt, ge­flext und aus­ge­baut wer­den. Und das um­sonst.

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